Traubensilberkerze

Hilfe bei Östrogennmangel

silberkerze

In Europa wurde die Traubensilberkerze als Indianer-Heilmittel bekannt. Sie haben die Wurzeln in Scheiben geschnitten und an der Sonne getrocknet. Im 19.Jahrhundert wurde sie aufgrund ihrer Wirksamkeit in der europäischen Phytotherapie eingeführt und ist seither kaum mehr aus der Frauenheilkunde wegzudenken, denn Traubensilberkerzen-Wurzel hilft bei prämenstruellem Syndrom (PMS) und bei klimakterischen Beschwerden. Auch auf neurovegetative Störungen hat sie eine positive Auswirkung. Eine Langzeitanwendung kann bei guter Verträglichkeit als Alternative zur Hormonsubstitution in den Wechseljahren empfohlen werden. Inhaltsstoffe wie Actein, Cimicifugosid, Cimicifugin scheinen eine östrogenartige Wirkung zu haben, die jedoch bisher nicht nachgewiesen werden konnte. Zusammen mit Cytisin, Isoferula-, Palmitin-, Öl-, Salicyl-, Ameisen-, Essig- und Buttersäure, Gerb- und Bitterstoff, Saponin und Racemosin werden obige Indikationen gemildert. Inzwischen wurde in wissenschaftlichen Versuchen bestätigt, dass PMS und Wechseljahrbeschwerden bis 80% gelindert werden können. Gute Erfolge wurden auch im monatlichen Wechsel mit Mönchspfeffer erzielt. Die traditionelle chinesische Medizin stuft Cimicifuga als kühlend und süss ein. Bei den Indianern Nordamerikas wurde die Wurzel auch als nervenstärkend angesehen. Auch wurde eine entspannende Wirkung auf die weiblichen Sexualorgane festgestellt. Erfolge wurden auch bei Gelenkentzündungen wie Arthritis und Ischias verbucht, aber auch bei Ohrgeräuschen und Mittelohrsklerose, Gebärmutter-, Eierstock- und Eileiterentzündung. Traubensilberkerze kann auch ohne Bedenken über längere Zeit eingenommen werden.

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