Prostata

Aufbau und Funktion der Prostata-Drüse

Die Prostata (Vorsteherdrüse) ist eine Geschlechtsdrüse des Mannes. Sie liegt nahe der Harnblase, umgibt die Harnröhre und gleicht Größe und Form einer Kastanie. An die Rückseite der Prostata grenzt der Mastdarm. Die Prostata ist eine exokrine Drüse mit Ausführungsgängen in die Harnröhre. Sie ist von einer Kapsel aus Bindegewebe umgeben und in einen Muskel eingebettet. Bei der Ejakulation presst die Muskulatur das Sekret in die Ausführungsgänge. Die Ausführungsgänge verbinden sich mit dem Samenleiter zum Spritzkanal, der in die Harnröhre mündet.

Die Harnröhre verläuft durch die Mitte der Prostata. Aus diesem Grund kann es bei einer krankhaften Vergrößerung der Prostata zu Problemen beim Wasserlassen kommen.

In der Prostata wird ein Teil der Samenflüssigkeit produziert, die bei der Ejakulation ausgestoßen wird. Dieses Sekret bildet zusammen mit den Samenzellen aus dem Hoden das Sperma. Die Funktion der Prostata wird über das Hormon Testosteron reguliert.

Das Sekret der Prostata hat einen leicht basischen pH-Wert, ist dünnflüssig, trübe und gibt dem Sperma den charakteristischen Geruch. Das Sekret enthält zahlreiche Enzyme, die die Gebärmutter anregen können. Zudem neutralisiert es die Säure der Frau und die Harnsäure des Mannes.

Gutartige Prostata-Vergrösserung
Mit dem Alter - ab zirka 35 Jahren - stellt sich allmählich der männliche Hormonhaushalt um. Das Blasengewebe beginnt sich zu verändern. Dies ist verbunden mit einer Vergrösserung der Prostata. Wächst nun die Prostata, dann nicht nur nach außen; sie kann sich auch nach innen ausdehnen, da wird's natürlich eng und enger.

Das bedeutet einerseits, dass der Harn nicht mehr frei fließt, sondern durch eine immer enger werdende Leitung verlangsamt wird oder nur tröpfelt. Die Blase kann so immer schwerer vollständig entleert werden, der Restharn verursacht Harndrang. Die gewachsene Prostata kann auch gegen die Harnblase drücken, auch so kann ein Harndrang-Gefühl entstehen. Unbehandelt kann dies zu Harnwegsinfekten, Blasensteinen, Blutungen oder längerfristig durch einen Harnstau gar zu Entzündungen der Harnwege (Harnweg-Infektion) und Nierenbeschwerden führen.

Beschwerden
Erste Anzeichen sind ein schwächerer Harnstrahl, ein Warten vor sowie ein Nachträufeln nach dem Wasserlösen, manchmal Restharngefühl oder Reizsymptome wie Brennen beim Wasserlösen, häufiges Wasserlösen (auch nachts!) oder starker Harndrang.

 

Natürliche Therapiemöglichkeiten bei Prostata-Beschwerden

Behandlung der Prostata-Beschwerden
Bei leichten Beschwerden helfen pflanzliche oder herkömmliche Medikamente eine Zeit lang. Längerfristig bringt nur die operative Verkleinerung respektive die Entfernung des
Anteils der Prostata, welche vergrössert ist, eine dauerhafte Besserung.

 

Phytohormone
Diese Stoffe wirken auf den Hormonstoffwechsel. Der Organismus wird angeregt, eine Harmonie in die Hormonproduktion zu bringen. Je „normaler“ die Hormone vom Körper gebildet werden, desto weniger Beschwerden treten auf.

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Heilkräuter-Kapseln
Unsere Heilkräuterpulver-Kapseln enthalten Sägepalme, Kürbiskernen und afrikanische Zwetschgenbaumrinde. Diese Pflanzenstoffe wirken Blasengewebe stärkend und die Funktion verbessernd.

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Vitalstoffe

Der Körper braucht Vitamine, Fettsäuren und Mineralien damit er optimal funktioniert.
Für eine gesunde Hormonproduktion ist eine ausreichende Versorgung dieser Vitalstoffe von grosser Wichtigkeit. Um alle körpereigenen Funktionen so lang wie möglich optimal zu erhalten, braucht der Körper genügend Vitalstoffe. Eine Vitaminmischung ergänzt die tägliche Zufuhr und hält den Körper vital. Die Spurenelemente sind in der Kombination mit Schutzvitaminen verantwortlich für einen ausreichenden Zellschutz des Prostatagewebes.

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