Hormonzyklus

Beschreibung der Hormone und Hormonmangel

ab Mitte 20
Zwar beginnen sich Männer bereits mit Ende zwanzig homonell zu verändern, während die Frauen noch einen intakten Hormonspiegel haben. Der männliche Hormonzyklus verläuft unspektakulär und "friedlicher", weil der Hormonabfall langsam und stetig fast unmerklich vor sich geht. Die weiblichen Hormone hingegen "stürzen" regelrecht ab - zwar erst ab zirka 40 Jahren - aber danach umso drastischer.

ab 40 bis 45 Jahre
Abbau des Gelbkörperhormons (Progesteron).
Folgen: Gewichstzunahme, Venenprobleme, Wasserstau, Depressionen.

ab 50 Jahren
Abbau der Östrogene.
Folgen: Knochenschwund, Hitzewallungen, Schlaflosigkeit, Neigung zu Blasenentzündung, Nervosität, Depressionen.

ab zirka 55 Jahren/bei Männern und zirka 60 Jahren/ bei Frauen
Ausfall von DHEA (Dehydoepiandosteron), einem Hormon der Nebenniere, dass vor Stress schützt, den Fettaufbau bremst und damit eine Gewichtszunahme verhindert. DHEA ist - ähnlich wie Melatonin - ein Hormon, das dem Körper hilft, Energien zu bewahren. Es schaltet den Organismus auf Sparkurs und schont danit die Zellen. DHEA ist ein Hormon, das am Meisten für das Altern veratwortlich ist.
Folgen: Zellalterung, Herz- und Kreislaufstörungen, Gewichtstzunhame, Gedächtnisschwäche.

ab zirka 60 Jahren
Abbau von Testosteron.
Folgen: Vitalitätsverlust, keine Lust mehr auf Sex, Fettpolster.

ab zirka 65 Jahren
Verlust des Wachstumshormons Somatropin (STH) oder Human Growthhormon (HGH)
Folgen: Schlaffes Bindegewebe, Muskelabbau, Schwächegefühl, erhöhte Anfälligkeit für Infektionen.

Wenn die Hormone verrückt spielen ...

Depressionen, Stimmungslabilität sowie andere psychische Beschwerden sind oftmals hormonell bedingt und lassen sich dementsprechend gut mit hormonell regulierenden Pflanzen (Phytohormonen) beeinflussen. Zu den hauptsächlichen psychischen Störungen mit hormoneller Ursache zählen zum Beispiel prämenstruelle Stimmungsschwankungen oder Wechseljahrsdepressionen, aber auch Schilddrüsenleiden gehen meist mit seelischen Krisen einher. Dieser Beitrag will daher die wichtigsten Hormonregulantien vorstellen und Anregungen für den Umgang mit psycho-hormonellen Störungen geben.

Geschlechtshormone

Östrogene
Östrogene sind die weiblichen Geschlechtshormone und werden vor allem in den Eierstöcken gebildet, daneben auch im Mutterkuchen (Plazenta), in der Nebennierenrinde und in geringer Menge im männlichen Hoden

Progesteron
Progesteron ist ein weibliches Geschlechtshormon und wird vorwiegend im Gelbkörper und im Mutterkuchen gebildet. Bei Erwachsenen beiderlei Geschlechts werden nur geringe Progesteronmengen in der Nebennierenrinde produziert.

Gestagene
Gestagene sind synthetische Hormone, die dem Progesteron, dem körpereigenen Gelbkörperhormon, ähneln. Die künstlich hergesteIlten Gestagene werden in der hormonellen Schwangerschaftsverhütung zur Verhinderung des Eisprungs eingesetzt. Bei der hormonellen Therapie sorgen Gestagene für eine regelmäßige Regelblutung. Das dient dem Schutz der Gebärmutterschleimhaut, denn der regelmäßige Abbau der Schleimhaut ist ein wirksamer Schutz vor einer Tumorentwicklung.

Androgene
Androgene ist ein Sammelbegriff für die männlichen Sexualhormone. Sie sind geschlechtsspezifisch wirksam, indem sie die Geschlechtsdifferenzierung der männlichen Fortpflanzungsorgane fördern. Sie sind auch für die Ausbildung der sekundären Geschlechtsmerkmale wir z. B. den Bartwuchs, Körperbehaarung und Stimmbruch verantwortlich. Androgene sind anabol wirksam, d. h. sie fördern das Knochen- und Muskelwachstum. Wichtigstes Androgen ist das Testosteron. Männliche Hormone werden auch in den Eierstöcken und der Nebennierenrinde von Frauen produziert. Ein Östrogenmangel in der Postmenopause kann zu einem relativen Überschuss der männlichen Hormone führen.

Testosteron
Wichtigstes Androgen ist das Testosteron. Männliche Hormone werden auch in den Eierstöcken und der Nebennierenrinde von Frauen produziert. Ein Östrogenmangel in der Postmenopause kann zu einem relativen Überschuss der männlichen Hormone führen.
Das Androgen Testosteron stimuliert geschlechtsunspezifisch Wachstum und Produktivität der Talgdrüsen. Die übermäßige Talgproduktion nennt man Seborrhoe. Darüberhinaus können in ungünstiger Weise Reifungsvorgänge der Hornzellen im Ausführungsgang des Talgdrüsen-Haarfollikelapparates beeinflussen. Das Resultat ist eine überschießende Verhornung. Treffen beide Faktoren zusammen, können sich Komedonen (auch "Mitesser" genannt) als erste Anzeichen der Akne bilden.

 

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